Doyle Brunson
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Geboren:
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10. August 1933, Longworth, Texas |
Spitzname: |
Texas Dolly |
Bracelets:
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10 |
WSOP-Titel:
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Main Event: 2, 1976 und 1977 |
Bücher:
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Money Finishes:
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29 in den WSOP |
Höchster Turniersieg:
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$1,198,260 |
Nach ihm benannte Hände:
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AQ, T2 |
All Time Money List:
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29ter |
Wohnort:
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Las Vegas, Nevada |
Insgesamter Turniersieg:
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$5,277,782 |
Besonderheiten:
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Erster Spieler, der über eine Million Dollar mit offiziellen Turnieren gewann
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Spielt online bei:
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Doyle’s Poker Room |
Schon zu seinen Lebzeiten ist Doyle Brunson eine Legende. Erfolgreich bei zwei Main Events in der World Series of Poker (WSOP) 1976 und 1977. Am Pokertisch ist er bekannt für sein äußerst aggressives Spiel, gute Bluffs und seine guten Readingskills (Fähigkeit den Gegner lesen zu können). Nichtsdestotrotz wird er von seinen Pokerkollegen immer auch als Gentleman of Poker beschrieben. Er verliert nie ein böses Wort gegenüber seinen Mitspielern, sondern nimmt die Karten so wie sie kommen. Außerdem war er der Erste, der die Relevanz von Suited Connectors (z.B.: 56, 76, 78 in einer Farbe) im No Limitspiel zu Papier brachte. Sein Pokerbuch Super/System wird in Fachkreisen als die "Pokerbibel" bezeichnet. Auch heute noch ist es durchaus lesenswert, auch wenn in seinem Buch viele Pokervarianten besprochen werden, die heute nicht mehr bzw. sehr wenig gespielt werden. Dennoch - für jeden ernsthaften Pokerspieler gehört es zur Pflichtlektüre.
Doyle Brunson, früher ein Ausnahmesportler der zu den fünf besten Basketballspielern in Texas gewählt wurde, spielt nun ein halbes Jahrhundert erfolgreich Poker. Er ist mit Johnny Chan auf dem zweiten Platz der Bracelet Liste mit zehn Turniererfolgen bei der WSOP nach Phil Hellmuth, der den ersten Platz belegt.
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Nach einem Unfall, bei dem er sein Knie tragisch verletzte, musste er seine Sportlerkarriere an den Nagel hängen und begann als Maschinenhändler zu arbeiten. Hier wurde er zu Pokersessions eingeladen und verdiente soviel Geld an einem Abend wie er als Arbeiter vorher im Monat verdiente. Der Rest ist Geschichte.
Doyle erkannte, dass Poker ein lukratives Geschäft für ihn sei und entschloss sich darauf hin, es als professioneller Pokerspieler zu versuchen. Daran hat er gut getan. Er war der erste Spieler der durch offizielle Turniere eine Millionen Dollar gewann.
Zu erwähnen ist ebenso sein Sohn Todd Brunson, der ebenfalls erfolgreich Poker spielt und bei der WSOP im Omaha Hi/Lo 2005 Erster wurde. Auch das hat es noch nie gegeben, dass es eine Vater-Sohn Kombination gab, die beide bei der WSOP erfolgreich waren.
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Natürlich gehört Doyle Brunson zu den weltbesten Pokerspielern, dennoch muss erwähnt werden, dass seine zwei World Series of Poker Titel nicht überbewertet werden dürfen, ganz einfach aus dem Grund, da es 1976 nur 22 und 1977 34 Leute waren, die an dem Turnier teilnahmen.
Doyle Brunson gehört auch zu denjenigen, denen wir die heutige Popularität des Pokerns mit zu verdanken haben. Er macht sich öffentlich dafür stark und wehrte sich auch. gegen das Gesetz, das Bush unterschrieb, welches den Amerikanern verbot online um Geld zu spielen. Doyle Brunson ist durch und durch Pokerspieler. Auf die Frage was er sich wünschen würde wenn er einen Wunsch frei hätte, antwortete er nicht etwa Gesundheit oder etwas in dieser Art, er sagte: Immer Position.
Good Luck Doyleee